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NABU Willich

Ortsverein Willich publiziert von Harry Abraham

Das Steinkauzprojekt

 

Montage von Steinkauznistkästen

Steinkauznistkastenmontage 3

Schwierig ist es nicht, wenn man die richtigen Materialien und Werkzeuge zur Montage eines Steinkauznistkasten besitzt. So ein Kasten wiegt schon mal gerne 25 Kg und der muss schließlich sicher und fest auf einem Baum montiert werden. Selbst bei einem Sturm darf er nicht zur Gefahr durch einen Absturz werden. Bevor wir dieses Projekt starteten haben wir uns die Befestigung von verschiedenen Kästen angeschaut. Hierbei haben wir festgestellt, dass ….. weiter…..Linkbutton

 

Hilfe für den Steinkauz

Steinkauz-3Es wird gehämmert, gesägt und geschraubt, denn der NABU Willich kontrolliert, repariert und fertigt neue Steinkauzniströhren.Im Bereich Willich, Anrath, Neersen und Schiefbahn kümmert sich das NABU- Team Willich intensiv um die Erhaltung und Pflege der wertvollen Lebensräume für die kleinste Eulenart, den Steinkauz. Streuobstwiesen, alte Kopfweiden und alte Bauerngehöfte zählen zu den bevorzugten Revieren der Steinkäuze. In Nordrhein-Westfalen leben etwa drei Viertel des deutschen Bestandes. Aber sein Lebensraum ist gefährdet, denn der Steinkauz findet immer weniger Brutmöglichkeiten….. weiter…..Linkbutton

 

Steinkauznistkasten

Steinkauznistkasten

Eine künstlicher Nistkasten sollte einem natürlichen Nistplatz sehr ähnlich sein. Die einfachen Nistkästen nach „Schwarzenberg“ haben sich bei vielen Steinkauzfreunden bestens bewährt. Welche Form der Nistkasten hat, spielt keine Rolle, jedoch sollte er mindestens die links angegebenen Maße haben.Der Vorraum ist für die Altvögel ein idealer Ruheplatz . Bei Gefahr können sie schnell in der Höhle verschwinden. Die Jungtiere nutzen diesen Platz gerne, um gefüttert zu werden……weiter……Linkbutton

 

Von Kopfweiden und Steinkauzen in Willich

Fleuth 1

Wenn man am  Münchheidener Graben spazieren geht, oder dem Fleutbach (Flöth), auf seinem ca. 16 km langem Lauf ein Stückchen durch Willich folgt, entdeckt man wunderschöne alte Kopfweiden, die sich links und rechts an diesen schmalen Bachlauf schmiegen. Der Bachlauf beginnt auf der Dickerheide fließt an Weckeln vorbei über Klein Kempen nach Anrath und verlässt bei Clörath  Willicher Gebiet um dann in Oedt in die Niers zu fließen.
Diese Typische Niederrheinische Landschaft ist erhaltenswert und mit seinen Kopfweiden ein idealer Lebensraum für Fledermäuse und Steinkauze. ….weiter……Linkbutton

 

Patenschaft für Steinkauze

April Steinkauz 2007 1Wir freuen uns über jede Spende und auf Wunsch können Sie sich unter fachkundiger Anleitung auch persönlich mit um die Pflege Ihres Patenschaft – Nistkastens kümmern.
Auf diesen Seiten  werden Sie selbstverständlich über den Einsatz Ihrer Spende informiert.  In jedem Fall laden wir Sie gerne zu einem Besuch zu Ihren Käuzchen ein. ….weiter……Linkbutton

 

 

Die Eulenseite

Waldohreule Eulenseite2

Eulenarten aus dem Rheinland:
Hier finden sie die bei uns im Rheinland vorkommenden Eulenarten. Der Uhu ist zwar noch nicht dabei, wird aber vermutlich in den nächsten Jahren von der Eifel her einwandern. weiter……Linkbutton

 

 

 

 

 

Facharbeit von Manuel Püttmanns

 

Methodik der Steinkauzkartierung

Zeitraum:

Mitte März bis Mitte April, Höhepunkt der Balzaktivitäten ist die Monatswende März/April

Begehungen:

empfohlen werden 1 Tag- und 2 Nacht-Begehungen in diesem Zeitraum (die 2. Nachtbegehung ist nur zur Bestätigung unsicherer Fälle oder bei bisher unbesetzten Revieren erforderlich)

Tagbegehung zur Ermittlung potentieller Lebensräume (s.u.) und geeigneter Kontrollpunkte (nicht zu dicht, idealerweise ZWISCHEN 2 Revieren; bei Tagbegehung auf tagaktive Steinkäuze achten!

Nachtbegehungen ab ½ Std. vor Sonnenuntergang bis ca. 24 Uhr, bei ruhigem Wetter (kein Wind, kein starker Regen)

Vorgehensweise:zunächst mindestens 5 Minuten lauschen

max. 30 Sekunden Tonband/CD abspielen

5 Minuten lauschen

falls erforderlich, noch einmal Tonband/CD abspielen

5 Minuten lauschen

Idealerweise bekommt man die Steinkauz-Nachweise schon bei 1., also OHNE Klangattrappen-Einsatz, dann antworten auch benachbarte Käuze am besten (also gleichzeitig!), und man stört am wenigsten!
Setzt man die Klangattrappe ein, dann antworten die Käuze meist schon nach ganz wenigen Sekunden!
Alle Reviere in die Karte einzeichnen!

Geeignete Lebensräume:

ländliche Gebiete mit Dauergrünland und Obstbäumen, Kopfbäumen oder alten Eichen/Eschen nicht in Waldrand-Nähe (Konkurrenz zum Waldkauz zu groß

 

Die Naturschutzgruppe NABU Willich
wurde von der Stadt Willich für ihren Einsatz im Steinkauzprojekt mit dem
1. Preis des Umweltwettbewerbs 2010 ausgezeichnet.

Umweltpreis3

Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen:
„Der NABU ist aus der Umweltbewegung nicht wegzudenken“

Zum Dank überreichte Bundesumweltminister ein kleines signiertes Vogelhäuschen.

Ehrung durch Norbert Roettgen

Mit dem Steinkauzprojekt welches 2007 startete konnte die Ortsgruppe NABU Willich dem Steinkauz neuen Lebensraum verschaffen.

 

 

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