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NABU Willich

Ortsverein Willich publiziert von Harry Abraham

Kooperation mit der NABU-Gruppe Willich

SONY DSCIm Sommer 2012 war der Kreisimkerverband Krefeld-Viersen eingeladen mit einem Stand am Tag der offenen Tür in der Eva-Lorenz-Umweltstation die Imkerei vorzustellen. Es war eine wunderbare Veranstaltung bei schönstem Wetter. Wir merkten an diesem Tag  „das passt“. Wir Imker und der NABU müssen enger zusammenarbeiten. Viele Gemeinsamkeiten sind da. Die NABU-Gruppe Willich ist sehr aktiv, einer der Schwerpunkte sind die Wildbienen und Hummeln mit dem Experten Harry Abraham.

Daraufhin stellte der Imkerverein Viersen-Stadt am 14.06.2013 im Naturgarten an der Eva-Lorenz-Umweltstation einen Bienenschaukasten auf. Im Juni und Juli nahm der Imkerverein Viersen-Stadt an zwei Terminen der offenen Gartenforte mit einigen Vereinsimkern teil. Infomaterial wurde reichlich verteilt. Es gefiel allen, den Nabu-Aktiven, den Imkern und natürlich den Besuchern. Die Chemie zwischen den NABU-Aktiven und uns Viersener Imkern stimmte von Anfang an. Um die Bienen aus dem Schaukasten zu überwintern wurde dieser im  September an den Heimatstandort zurück gebracht. Der Kreisimkerverband stellte uns im Herbst 2013 sieben Wetterfeste Infotafeln des Deutschen Imkerbundes zur Verfügung damit wir einen Bienenlehrpfad einrichten konnten. Die Aktiven der Nabu-Gruppe haben die Planung und den Aufbau des Lehrpfades übernommen.               Bilderserie ……..

Im Frühjahr 2014 stellte der 1.Vorsitzende des Imkervereins Viersen-Stadt zwei Jungvölker in den Naturerlebnisgarten. Der Bienenschaukasten folgte  wieder im Mai 2014. Bienenvölker und Schaukasten wurden regelmäßig betreut, erweitert und im Sommer der erste Honig geschleudert. Der Imkerverein war an allen 5 Terminen der offenen Gartenforte in 2014 mit einem Stand vor Ort vertreten und wir haben viele Besucher für die Honigbienen begeistern können. Bei diesen Standdiensten haben wir auch sehr viel über die Ansiedlung von Mauerbienen lernen können, dank Harry. Diese ergänzen sich z. B. bei der Bestäubung von Obstbäumen mit den Honigbienen. Wolfgang Otrzonsek kümmert sich um verletzte und schwache Mauersegler. Um die Tiere aufzupäppeln braucht er die Maden der Wachsmotte als Powerfutter. Diese züchtet er in einem geschlossenen System, aber dafür braucht er die organischen Reste von Brutwaben, als Futter für die Wachsmotten. Und dieses Material fällt bei uns Imkern beim Einschmelzen von Altwaben an. Er schilderte sein Problem an dieses Material heranzukommen. Seit dem sind diese Probleme beseitigt. So passt eins zum anderen. Außerdem stellten wir eine Lernbeute mit einer Zusammenstellung von Lehr- und Lernmaterialien des Kreisimkerverbandes der Eva-Lorenz-Umweltstation zur Verfügung. Die Lernbeute wird kostenfrei ausgeliehen an Kindergärten, Schulen, schulbegleitende Betreuungen, Arbeitsgruppen, aber auch an andere Interessenten. Der Bienenstand in der Umweltstation soll zu einer Dauereinrichtung werden, es wächst zusammen was zusammengehört. Bilderserie            Pressetext Lernbeuten

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