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NABU Willich

Ortsverein Willich publiziert von Harry Abraham

Die Grünen befürworten die Anregung des NABU Willich vom 31.10.2008

Hier die Stellungnahme des NABU von 2008 zum Radweg auf der Gleisstrecke:

Seit 1994 holt sich die Natur diesen Bereich zurück. Die Gleisstrecke hat sich durch Spontanvegetation zu einem natürlichen Biotop für Tiere und Pflanzen entwickelt. Unberührte Natur in die sich Niederwild, Kleinsäuger, Vögel und Amphibien zurückziehen können.

Von der Stadt Willich ist nun geplant diesen Grüngürtel zu einem Radweg auszubauen. Ausbau heißt in diesem Fall das Gleisbett mit Schienen und Bahnschwellen zu entfernen und einen „Angstfreien“ Radweg mit Teerdecke zu bauen. Angstfrei heißt viel Licht und breit genug. Durch diese Maßnahme wird das gewachsene Gefüge nachhaltig zerstört.

Grundsätzlich hat der NABU Willich nichts gegen einen Radweg der uns allen einen erhöhten Freizeitwert verspricht, jedoch nicht, wenn dadurch Rückzugs- und Brutgebiete für wild lebende Tiere vernichtet werden.

Zwischen dem Kreuzungspunkt Unterführung St. Töniserstrasse L362 / A44 und dem Umgehungsring L26 besteht ein verhältnismäßig neuer guter Radweg. Der bestehende Radweg hat an der L26 eine Ampel die ein sicheres überqueren ermöglicht. Der auf der Bahntrasse verlaufende Radweg müsste im Bereich L26 vermutlich mit einer Ampel überquert werden, was zusätzliche Kosten verursacht.

Dieser Radweg muss nicht durch einen fast parallel laufenden Radweg auf Kosten der Restnatur die das Gewerbegebiet uns übrig gelassen hat, ergänzt werden.

Der weitere Weg, Richtung dem früheren Bahnhof Willich, ist bebautes Gebiet und wenig bewachsen. Hier macht ein Radweg auf dem Gleisbett Sinn.

 

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