Vogel des Jahres 2017




Der Superorganismus Bienenvolk
4. März 2017 15:00 - @ in der Albert-Mooren-Halle, Niedertor 8, 47929 Grefrath-Oedt













Hornissen


Förderer & Partner


Facebook


NABU Willich

Ortsverein Willich publiziert von Harry Abraham

Biene Majas wilde Schwestern (arte)

Nur noch 5 Tage in der Mediathek. 15.2.2017 – 20.2.2017

Die meisten Menschen denken bei Bienen an Honigbienen. Weniger bekannt ist die unglaubliche Vielfalt der heimischen Wildbienen und deren erstaunliche Anpassungen an die verschiedensten Lebensräume und Bedingungen. Spannende Kämpfe, sensationelle Leistungen, fantastische Bauwerke und farbenfrohe Individuen – ein spannender Einblick in das Reich von Biene Majas wilden Schwestern.

Individuen – ein spannender Einblick in das Reich von Biene Majas wilden Schwestern.

Die Verhaltens- und Lebensweisen der sogenannten Wildbienen sind so vielfältig wie ihr Aussehen, ihre Größe und ihre Lebensräume. Unter den Wildbienen gibt es Riesen von drei Zentimeter Körperlänge, aber auch Zwerge, die gerade einmal drei Millimeter lang sind. Die meisten Wildbienen sind zwar eher unscheinbar gefärbt, doch machen sie ihr unauffälliges Äußeres durch eine ungeheure Vielfalt an interessanten Verhaltensweisen wett. Wohl nur wenige andere Tiere treiben einen derartigen Aufwand bei der Fürsorge für ihre Nachkommenschaft wie die Bienen: Um der nächsten Generation den bestmöglichen Start ins Leben zu ermöglichen, konstruieren sie aus den unterschiedlichsten Materialien komplizierte Bauwerke als Kinderstuben. Um ihren Nachwuchs mit genügend Nektar und Pollen, der „Bienen-Babynahrung“, zu versorgen, besuchen Bienenmütter auf manchmal Hunderte Kilometer langen Sammelflügen Zehntausende von Blüten. Unter den Bienenarten gibt es allerdings auch einige, die – durchaus nicht „bienenfleißig“ – andere für sich arbeiten lassen und sich als Einbrecher oder gar als Mörder betätigen. Die Dokumentation zeigt die schier unglaubliche Vielfalt der heimischen Wildbienen und deren erstaunliche Anpassungen an die verschiedensten Lebensräume und Lebensbedingungen. Spannende Kämpfe, sensationelle Leistungen, fantastische Bauwerke und farbenfrohe Individuen – die Welt der Wildbienen hat all dies und noch viel mehr

 

Akkubohrer surren für Fledermäuse

Stadt Willich. Gemeinsam handwerken und gleichzeitig etwas für die Natur tun. Bei der Vater-Kind-Aktion von Familienzentrum und Nabu Willich stellen die Teilnehmer Nisthilfen für Fledermäuse und Blaumeisen her. Von Bianca Treffer

Die drei Nistkästen, die Jack Sandrock auf dem Tisch in der Evangelischen Tageseinrichtung für Kinder aufgebaut hat, lassen nicht nur die zehn Paar Kinderaugen neugierig schauen. Auch zehn Väter mustern die Nisthilfen voller Interesse. „Weiß jemand, für wen welcher Kasten ist?“, möchte Sandrock wissen. Beim schmalen Kasten und dem Modell mit dem kleinen, runden Loch muss niemand lange überlegen. ……weiterlesen

Für die Natur im Einsatz

Alle sechs bis sieben Jahre sollten die Kopfweiden zurückgeschnitten werden. Der Nabu schneidet aber nicht alle Bäume auf einmal.

FOTO: Norbert Prümen

Stadt Willich. Mit einer Weidenaktion sind beim Nabu Willich die Projekte des ersten Halbjahres angelaufen. Der Terminplaner ist gut gefüllt. Von Bianca Treffer

Das Dröhnen der Kettensäge ist schon von Weitem zu hören. Auf der großen Streuobstwiese an den Beckershöfen in Neersen herrscht rege Betriebsamkeit. Allerdings stehen nicht die Obstbäume im Mittelpunkt der Arbeit, sondern die Weiden, die entlang des schmalen Grabens stehen. Fünf der Bäume erhalten einen Rückschnitt, der alle sechs bis sieben Jahre aufgrund des starken Wachstums erfolgen sollte. „Wir schneiden nie die ganze Reihe………weiterlesen

Weiden müssen zum Friseur

Der letzte Monat in diesem Jahr ist nahe um die Kopfweidenpflegeaktion am Brückhof in Neersen durchzuführen. Bis Ende Februar muss die Aktion beendet sein, um die ab März brütenden Vögel nicht zu stören. Es werden etwa 5 Kopfweiden am Flöthbach vom NABU Pflegetrupp beschnitten.


Der Schnitt ist für die Bäume  in einem Zeitraum von 5-8 Jahren notwendig, damit sie nicht durch die Last der Äste auseinanderbrechen. Beim schneiden kann man eigentlich nichts falsch machen, denn sie sind absolut unempfindlich und können deshalb radikal zurückgeschnitten werden.

 

Es bleibt praktisch nur der Stumpf stehen, deshalb werden sie auch Kopfweiden genannt.

Am Boden werden die langen abgeschnittenen Äste mit der Kettensäge vom Willicher NABU auf handliche Meterstücke geschnitten und zu Haufen gestapelt.


Dazu werden immer viel helfende Hände gebraucht. Schulklassen vom Lise Meitner Gymnasium und der Arbeitskreis Fremde haben in den vergangenen Jahren kräftig mitgeholfen um Weidenwälle und Benjeshecken anzulegen.

Geschnittene Kopfweiden sind ein typisches niederrheinisches Landschaftsbild und meist an kleinen Wasserläufen zu finden. Weiden lieben feuchte Böden und haben hier in Neersen an der Flöth einen idealen Standort.

 

Viersener Familie päppelt 28 Fledermäuse auf

Viersen. Bei Fällarbeiten in Niederkrüchten wurden die Tiere aus ihrem Winterschlaf gerissen und schwer verletzt. Eine Viersener Familie kümmert sich jetzt um sie – und hat einiges zu tun, um alle 28 Fledermäuse zu versorgen.weiterlesen